Stanley Greene Fotojournalismus original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_header--original.jpg original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_profile--original.jpg Einige Dinge muss man einfach zeigen. stanley_greene_link original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_bio-masthead--original.jpg Stanley Greene wurde in den USA geboren und hat so gut wie alles dokumentiert: Von der Punk-Szene in San Francisco in den 70er- und 80er-Jahren bis zum Fall der Berliner Mauer, Hunger im Sudan, die Auswirkungen der Vergiftungen nach der Bhopal-Katastrophe und die Konflikte der Rebellen in Tschetschenien. Im Jahr 2010 veröffentlichte er das Buch „Black Passport“ (BLACK PASSPORT – Journal eines Kriegsfotografen). Für seine weltweite Tätigkeit wurde er mit fünf World Press Photo-Preisen ausgezeichnet. Stanley Greene ist ein Gründungsmitglied von NOOR. Stanley starb am 19. Mai 2017 in Paris (Frankreich). original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_07--original.jpg true true original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_07--original.jpg <p>Illusissat, Grönland, Oktober 2009. Brechendes Eis und festsitzende Fischerboote.</p> <p>Nikon D3 | 1/60 s | Blende 5,6 28 mm | ISO 640 | <a href="/de_DE/product/nikkor-lenses/auto-focus-lenses/fx/single-focal-length/af-s-nikkor-28mm-f-1-8g">AF-S NIKKOR 28 mm 1:1,8G</a></p> original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_08--original.png true true original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_08--original.png <p>Uummannaq, Grönland, 21. Oktober 2009.<br> Wir haben sie immer Eskimos genannt, aber sie heißen Inuit und sie haben sich selbst auch immer schon so bezeichnet. Man dachte lange, dass der Name Eskimo auf „Esser von rohem Fleisch“ zurückzuführen ist. Die traditionelle Bekleidung aus Eisbär- und Seehundfellen, Stiefeln und mit Pelz gefütterte Mäntel haben es dem Volk der Inuit erlaubt, Jahrhundertelang in einer der kältesten Gegenden der Erde zu überleben. Ohne das Eis des Meeres können die Seehunde keine Vorsprünge bauen, auf denen sie sich ausruhen, essen und ihre Nachkommen aufziehen. Walrösser finden dann keine Zuflucht auf dem Treibeis, um ihre Mahlzeiten aus Muscheln und anderen Krustentieren zu verdauen. Eisbären können keine Seehunde fangen, wenn es kein Eis gibt. Jäger können nicht auf Hundeschlitten fahren, um Nahrung und Häute zu jagen. Biologen in der Arktis warnen davor, dass das gesamte Ökosystem zusammenbricht. Weil das kalte Eis verschwindet, müssen die Jäger ihre Hunde erschießen, weil sie nicht genügend Futter heranschaffen können. Ohne das Eis des Meeres, ohne Hundeschlitten, ohne Eisbären, ohne die Meeressäuger und Vögel könnte das traditionelle Leben in der Arktis relativ schnell zusammenbrechen. Und ohne die Felle der Eisbären und Seehunde würde das Volk der Inuit aussterben.</p> <p>Nikon D3 | 1/250 s | Blende 16 28 mm | ISO 400 | <a href="/de_DE/product/nikkor-lenses/auto-focus-lenses/fx/single-focal-length/af-s-nikkor-28mm-f-1-8g">AF-S NIKKOR 28 mm 1:1,8G</a></p> original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_05--original.jpg original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_05--original.jpg <p>Uummannaq, Grönland, 21. Oktober 2009. Toter weißer Fuchs an einem Haken.</p> <p>Nikon D3 | 1/60 s | Blende 5,6 28 mm | ISO 1000 | <a href="/de_DE/product/nikkor-lenses/auto-focus-lenses/fx/single-focal-length/af-s-nikkor-28mm-f-1-8g">AF-S NIKKOR 28 mm 1:1,8G</a></p> original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_04--original.jpg original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_04--original.jpg <p>Uummannaq, Grönland, Oktober 2009.</p> <p>Nikon D3 | 1/125 s | Blende 11 28 mm | ISO 400 | <a href="/de_DE/product/nikkor-lenses/auto-focus-lenses/fx/single-focal-length/af-s-nikkor-28mm-f-1-8g">NIKKOR 28 mm 1:1,8G</a></p> original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_06--original.jpg original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_06--original.jpg <p>Uummannaq, Grönland, 21. Oktober 2009.<br> Wenn man auf den Klippen steht und sich die Eisberge ansieht, dann erblickt man nur zu schnell das Ergebnis unserer modernen Gesellschaft: Müll, Computer, Spülmaschinen, Waschmaschinen, Fernsehgeräte, Stereoanlagen, Büromaterial, Toiletten, LKWs, Autos, Reifen usw. Alter und neuer Müll blockiert hier nach und nach die Zukunft. Dieser Müll kommt aus dem Westen, West- und Osteuropa und Asien hierher. Die großen Frachtschiffe bringen ihn über die Meeresströmungen bis nach Grönland. Die Welt vergiftet Grönland, will den Bewohnern dort aber nicht erlauben, ihre natürlichen Ressourcen wie Seehundhäute auf dem freien Markt anzubieten. Die Europäische Union hat den Verkauf von Seehund- und Eisbärfellen verboten. Beide Tiere gehören aber zu den traditionellen Grundnahrungsmitteln der Grönländer. Sie möchten, dass sie Junk Food wie McDonald‘s essen, das von einem der größten Umweltverschmutzer der Welt, den USA, geliefert wird. Es ist so eindeutig: Die Gesellschaft in ihrem verrückten Bestreben, die Modernisierung voranzutreiben, verschmutzt gleichzeitig die Welt, ohne an die Zukunft und die nächsten Generationen zu denken, für die wir diese Erde vererben. Wir haben den Anspruch „im Hier und Jetzt“ zu leben, reich und fett zu werden, uns um unsere Bequemlichkeit zu sorgen und moralische Werte über Bord zu werfen. Dabei zerstören wir nach und nach diesen Planeten.</p> <p>Nikon D3 | 1/250 s | Blende 5,6 28 mm | ISO 400 | <a href="/de_DE/product/nikkor-lenses/auto-focus-lenses/fx/single-focal-length/af-s-nikkor-28mm-f-1-8g">AF-S NIKKOR 28 mm 1:1,8G</a></p> original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_01--original.jpg original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_01--original.jpg <p>Aleppo, Syrien, 2013. Der alte Souk, Welterbe der UNESCO. „... der klärt die Schreckenstiefen, um zu schützen den Bau des Sonnenstrahls mit seinem Leben: zerschneidet ewige Dschungel der Verzweiflung, zu halten eines Berges Herzschlag in der Hand.“ – Zitat von E.E. Cummings</p> <p><a href="/de_DE/product/digital-cameras/slr/professional/df-black">Nikon Df</a> | 1/60 s | Blende 4 28 mm | ISO 1600 | <a href="/de_DE/product/nikkor-lenses/auto-focus-lenses/fx/single-focal-length/af-s-nikkor-28mm-f-1-8g">NIKKOR 28 mm 1:1,8G</a></p> original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_02--original.jpg true true original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_02--original.jpg <p>Mbita, Kenia. 2010. Lichtfischen. Mbita ist eine Stadt in der Nähe des Viktoriasees. Es gibt eine große Solaranlage, bei der die Fischer das von den Kollektoren eingefangene Sonnenlicht nutzen, um nachts die Fische zum Licht zu locken, statt dies wie früher mit Kerosinlampen zu tun. Indem sie Solarlampen verwenden, können die Männer länger fischen als mit den Kerosinlampen und vier bis fünf Mal so viel Fisch fangen. Statt der üblichen 3 Stunden auf dem See bleiben sie jetzt über 12 Stunden dort. Das bedeutet auf der anderen Seite aber auch, dass der Bestand sich rasend schnell verringert.</p> <p>Nikon D3S | 1/60 s | Blende 4 27 mm | ISO 12800 | <a href="/de_DE/product/nikkor-lenses/auto-focus-lenses/fx/zoom/af-s-zoom-nikkor-17-35mm-f-2-8d-if-ed">AF-S Zoom-Nikkor 17–35 mm 1:2,8D IF-ED</a></p> original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_03--original.jpg true true original /imported/images/web/EU/ambassadors/noor-ambassadors/stanley-greene/noor-ambassador_stanleygreene_03--original.jpg <p>Mbita, Kenia, 2010. Solar-Fischer in Nyachebe.</p> <p>Nikon D3S | <a href="/de_DE/product/nikkor-lenses/auto-focus-lenses/fx/zoom/af-s-zoom-nikkor-17-35mm-f-2-8d-if-ed">AF-S Zoom-Nikkor 17–35 mm 1:2,8D IF-ED</a></p> original original special_project original I AM KADIR VAN LOHUIZEN Fotojournalist und Dozent Menü DAVID YARROW Tiere, Natur und Kunst ÜBERSICHT FOTOGRAFIE-TIPPS SPEZIALPROJEKT BIOGRAFIE GALERIE DIE AUSRÜSTUNG Mehr Text Weniger Text Mehr Informationen Kamera ansehen Objektiv ansehen Weitere Nikon-Ambassadors Schließen Biografie Galerie Die Ausrüstung Fotografie-tipps BEEINDRUCKENDE STORIES Beeindruckende Stories /de_DE/learn_explore/ambassadors/europe_ambassadors/europe_ambassador_landing.page Das Spezialprojekt MEHR LADEN MEHR LADEN Alle Objektive anzeigen Alle Kameras anzeigen Objektiv Kameras [referer] = [https://abf.nkisc.eu/de_DE/learn_explore/ambassadors/europe_ambassadors/stanley_greene/overview.page] [host] = [abf.nkisc.eu] [X-Forwarded-For] = [47.82.11.18] [accept-encoding] = [gzip, deflate] [user-agent] = [Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; Win64; x64) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/114.0.0.0 Safari/537.36 Edg/114.0.1823.43] [accept] = [*/*] learn_explore/ambassadors/europe_ambassadors/stanley_greene/overview

Stanley Greene

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Einige Dinge muss man einfach zeigen.

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Stanley Greene wurde in den USA geboren und hat so gut wie alles dokumentiert: Von der Punk-Szene in San Francisco in den 70er- und 80er-Jahren bis zum Fall der Berliner Mauer, Hunger im Sudan, die Auswirkungen der Vergiftungen nach der Bhopal-Katastrophe und die Konflikte der Rebellen in Tschetschenien. Im Jahr 2010 veröffentlichte er das Buch „Black Passport“ (BLACK PASSPORT – Journal eines Kriegsfotografen). Für seine weltweite Tätigkeit wurde er mit fünf World Press Photo-Preisen ausgezeichnet. Stanley Greene ist ein Gründungsmitglied von NOOR. Stanley starb am 19. Mai 2017 in Paris (Frankreich).



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