Ich nutze die Fotografie, den Film, Prosa und Poesie, um langfristige, visuelle und experimentelle Untersuchungen vorzunehmen, die sich mit traditionell unterrepräsentierten Gemeinschaften befassen. Insbesondere gehe ich dabei auf die Themen Ungleichheit, Migration, soziale Gewalt und menschliche Resilienz ein. Ich sehe meine Rolle zum Teil als Beobachter und visueller Historiker, zum anderen als Künstler und visueller Poet. Mein Ziel ist es, auf die Kräfte hinzuweisen, die sich auf unsere am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen auswirken und konzentriere mich dabei hauptsächlich auf die Vereinigten Staaten.
Ich nutze die Fotografie, den Film, Prosa und Poesie, um langfristige, visuelle und experimentelle Untersuchungen vorzunehmen, die sich mit traditionell unterrepräsentierten Gemeinschaften befassen. Insbesondere gehe ich dabei auf die Themen Ungleichheit, Migration, soziale Gewalt und menschliche Resilienz ein. Ich sehe meine Rolle zum Teil als Beobachter und visueller Historiker, zum anderen als Künstler und visueller Poet. Mein Ziel ist es, auf die Kräfte hinzuweisen, die sich auf unsere am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen auswirken und konzentriere mich dabei hauptsächlich auf die Vereinigten Staaten.
Der US-amerikanische Fotojournalist Jon Lowenstein hat sich auf langfristige tiefgründige Untersuchungen zu den Themen Macht, Armut, Rassendiskriminierung und Gewalt spezialisiert. In seinem Projekt „Shadow Lives USA“ (Schattenleben USA) folgt er dem Weg der Migranten aus Mittelamerika. Zu seinen Aufgaben zählten aber auch die Dokumentation der Folgen des Erdbebens in Haiti oder der sozialen Gewalt in Guatemala. Er hat mehrere Auszeichnungen erhalten und ist TED Global Fellow.