Ich glaube, das einzige, was uns zusammenhält, ist tatsächlich Utopie. Die Utopie, die einen anderen Ansatz der Welt vor Augen hat und diesen durch die Fotografie teilt.
Ich glaube, das einzige, was uns zusammenhält, ist tatsächlich Utopie. Die Utopie, die einen anderen Ansatz der Welt vor Augen hat und diesen durch die Fotografie teilt.
Der italienische Dokumentarfotograf Francesco Zizola hat die wichtigsten Konflikte weltweit mit der Kamera begleitet, wobei er sich auf soziale und humanitäre Aspekte konzentrierte, und häufig von den Massenmedien unbeachtete Krisen porträtiert. Er hat zehn World-Press-Photo-Auszeichnungen erhalten und sieben Bücher veröffentlicht, darunter „Born Somewhere“ (Irgendwo geboren), eine Studie der Lebensbedingungen von Kindern in 27 Ländern.